Wie werden die Hoffnungen der Verlagsbranche auf dem iPad tatsächlich umgesetzt?

Gerrit van Aaken über Medien-Apps auf dem iPad

Gerrit van Aaken, Webdesigner mit kritischem Blick (www.praegnanz.de)
Gerrit van Aaken, Webdesigner mit kritischem Blick (www.praegnanz.de)

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Mit Gerrit van Aaken, einem Podcaster der ersten Stunde, aber vor allem mit einem Designprofi, der kritisch hinsieht, wie auf Webseiten und auf dem iPad publiziert wird, habe ich über iPad Apps von Verlagen gesprochen.

 
  • «Auf dem iPad erwarte ich ein Erlebnis, das die Möglichkeiten des Mediums ausnutzt.»

Ohne gross zu viel vom Gespräch mit Gerrit van Aaken zu verraten; das aktuelle Angebot von Verlagsangeboten auf dem iPad ist höchstens durchschnittlich. Es gibt einige gute Ansätze wie Wirred, Spiegel oder das Magazin des Tagesanzeigers, aber noch zu viele Billig Lösungen in Form von E-Papers wie das Angebot der NZZ oder der AZ Medien. Wenn schon E-Paper, dann muss es eine ausgereifte Lösung sein, wie bei der Sonntagszeitung oder der französischen Sportzeitung L'Equipe. Aber noch besser wären Angebote im Stil von Radio Monte Carlo, die auch ein tägliches Sportmagazin publizieren, das aber konsequent auf das iPad ausgerichtet ist. Reviews von deutschen Medien-Apps gibt es bei Gerrit, auf der seiner Seite praegnanz.de.