Ausgangspunkt der Kampagne ist ein offener Brief an Microsoft und an die Europäische Kommission in dem John Lilly, CEO von Mozilla unter anderem schreibt: «...freut es uns, die Europäische Kommission und Microsoft darin zu unterstützen, die Entscheidungsfreiheit als wichtig anzuerkennen.»
Dies sei laut Mozilla ein Meilenstein im Unterfangen den Menschen Kontrolle über ihr Online-Leben zu geben.
Da bin ich mir nicht ganz sicher. Denkbar ist auch, dass die 200 Millionen Eurpäer in 32 Ländern angesichts der neuen Windows-Aufforderung «bitte wählen Sie ihren Standardbrowser» einen totalen Kontrollverlust erleben.